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Jugendrotkreuz (JRK)

Ansprechpartner

Lukas Muhr

JRK@DRK-Speyer.de 

DRK Kreisverband Speyer e.V.
Jugendrotkreuz
Karl- Leiling- Allee 5
67346 Speyer

Was ist das Jugendrotkreuz?

Das Jugendrotkreuz (JRK) ist der selbstverantwortliche Kinder- und Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 100.000 Mitglieder sind in rund 5.500 Gruppen organisiert. Sie treffen sich zu unterschiedlichen Programmen und vielen gemeinsamen Aktivitäten.

Das Jugendrotkreuz unterhält einen eigenen Bereich mit aktuellen Informationen im Internet-Angebot des DRK. Klicken Sie hier.

Hinweis: Dieser Link führt auf die Seite eines anderen Anbieters und Sie verlassen unsere Webseite.

Wer kann mitmachen?

Alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im im Alter von 6 bis 27 Jahren sind eingeladen mitzumachen. 

Ansprechpartner

Ronny Eckardt

Tel:  0 62 32 / 60 02-0
Fax: 0 62 32 / 60 02-19

R.Eckardt@DRK-Speyer.de

Karl- Leiling- Allee 5
67346 Speyer

  • Wo findest du uns?

    Wir treffen uns in den Gruppenstunden mittwochs von 17 bis 18 Uhr für die 6 bis 11 Jährigen. 
    Ebenfalls mittwochs von 18 bis 19 Uhr für die 12 bis 16 Jährigen. 

    In den Ferien in Rheinland-Pfalz finden keine Gruppenstunden statt.

    Treffpunkt ist:
    DRK Kreisverband Speyer e.V.
    Karl- Leiling- Allee 5
    67346 Speyer

  • Unsere Aktivitäten

    Unsere Aktivitäten orientieren sich natürlich an den Wünschen der Gruppe und deren Altersklasse. Das kann zum Beispiel sein:

    • Altersgerechte Ausbildung in Erster Hilfe
    • Realistische Notfalldarstellung
    • Soziales Engagement
    • Teilnahme an Wettbewerben
    • Gemeinsame Freizeiten / Ausflüge
    • und viele mehr


  • Kampagne "Menschlichkeit"

    Schon im Vorfeld der Kampagne haben sich hunderte JRKler*innen bei der Themenfindung für die neue Kampagne beteiligt. Am 3.Juni 2017 ist die neue JRK-Kampagne dann endlich eröffnet worden mit dem finalen Titel „Was geht mit Menschlichkeit?“

    Hier könnt ihr die "ICH-Broschüre" für das Jahr 2017 sowie den allgemeinen Kampagnenflyer downloaden.

    Zusätzliche Materialien zum Thema Humanitäres Völkerrecht findet ihr zudem in der Mediathek.

    Die Ziele der Kampagne sind:

    1. Stärkung der humanitären Bildungsarbeit Jung und Alt für humanitäre Werte und Ideale zu begeistern ist Kern der Kampagne. Sowohl innerhalb des Verbandes sowie auch außerhalb gegenüber der deutschen, europäischen und internationalen Öffentlichkeit wollen wir uns für eine friedliche und gewaltfreie Gesellschaft engagieren.

    2. Verbreitung der Ideale der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung Was macht uns als Bewegung aus und was bedeutet Menschlichkeit für uns? Insbesondere mit der internationalen Ausrichtung im letzten Kampagnen-Jahr 2019 werden wir uns mit der Arbeit von Kindern und Jugendlichen in anderen Ländern und Nationalgesellschaften beschäftigen.

    3. Förderung der jugendpolitischen Beteiligung junger Menschen Wir fragen „Was geht mit Menschlichkeit und DIR“ bevor wir das Thema Menschlichkeit in der Gesellschaft angehen. Damit wollen wir Jedem und Jeder zeigen, dass Menschlichkeit bei dir selbst beginnt und auch du deinen Teil dazu beitragen kannst. Mit unserer Unterstützung kannst du im Rahmen der Kampagne eigene Projekte und Aktionen starten. Außerdem sind junge Menschen bei der Planung, Entwicklung, Umsetzung und Evaluation der Kampagne beteiligt.

    4. Bereitstellung niederschwelliger Lernangebote Alle unsere Materialien sind frei und digital zugänglich. Sogar die Kampagnen Farben, Icons und Schriftarten sind online verfügbar. Damit könnt ihr euch Flyer, Plakate und weitere Materialien für die Kampagne selbst gestalten!

    5. Beteiligungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit Ihr könnt auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen die Kampagne mitverfolgen und sogar anderen von euren tollen Aktionen erzählen. Hier gilt: Ideen und Initiativen an den Start!

    6. Gewinnung neuer JRK-Mitglieder Mit barrierefreien, digitalen und beteiligungsorientierten Angeboten im Rahmen der Kampagne wollen wir auch Nicht-JRKler*innen ansprechen und für unsere Sache begeistern. Auch wenn man nicht gleich Mitglied werden will – gemeinsam für Menschlichkeit ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

    Im Großen und Ganzen geht es darum auf der individuellen, zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Ebene zu erfahren und zu erleben, was „Menschlichkeit“ bedeutet. Die Antworten können hier so vielfältig sein, wie es Menschen auf der Welt gibt. Wichtig ist, dass jede und jeder sie erforscht und herausfindet, was sie für einen selbst bedeutet und daraus eigene Handlungen, Aktionen und Projekte ableitet. Deswegen ist die Kampagne in insgesamt drei Jahre unterteilt, in denen wir uns mit „ICH, DU und WIR und Menschlichkeit“ auseinandersetzen.

    Wie geht man ein so komplexes Thema an?

    Hier sind Ideen und Initiativen gefragt. Aber woher kommen neue Ideen, um ein so umfangreiches Thema wie Menschlichkeit anzugehen? Hier helfen unseren JRKler*innen die Kampagnen-Paten weiter. Sie sind aktiv und engagieren sich für Menschlichkeit. Ihre Arbeit und Ansätze sollen inspirieren und zum Mitmachen anregen.

    Hier könnt ihr inspirierende Texte unserer Kampagnenpaten nachlesen. 

    Außerdem helfen online Lernangebote wie die Methode des Monats, Lernvideos, Web-Konferenzen oder auch Artikel zu verschiedenen Themen dabei das Thema anzugehen. Jedes Jahr finden außerdem Jugendkonferenzen statt, an denen das Thema des jeweils aktuellen Kampagnen-Jahres diskutiert wird. Die erste Jugendkonferenz fand bereits im Rahmen des Supercamps 2017 statt, an dem die Kampagne auch eröffnet wurde.

    Alle weiteren und aktuellen Informationen zur Kampagne gibt es natürlich auf der Kampagnen-Website: www.wasgehtmitmenschlichkeit.de 

    Was ist humanitäre Bildung?

    Das Deutsche Jugendrotkreuz arbeitet im Bereich humanitäre Bildung und setzt sich damit für eine friedliche und gewaltfreie Gesellschaft ein. Das ist unter anderem Ziel der DRK Strategie 2020 sowie der Strategie 2020 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen sowie deren Einsatz für humanitäre Ideale und Werte stehen hier im Mittelpunkt.

    Durch unterschiedlichen Angebote sollen Kinder und Jugendlichen befähigt werden eine humanitäre Perspektive in ihrer Freiwilligenarbeit oder im Alltag anzuwenden. Durch die Förderung der persönlichen Resilienz werden außerdem die Fähigkeiten junger Führungskräfte gestärkt und ausgebaut.

    Unsere Angebote reichen von Streitschlichtung, über das Humanitäre Völkerrecht bis hin zu Programmen wie „Humanitäre Schule“ und der aktuellen JRK Kampagne „Was geht mit Menschlichkeit?“ Die Vielfalt der Angebote soll eine möglichst niederschwellige, inklusive und partizipative humanitäre Bildung sicherstellen, mit der möglichst viele Zielgruppen erreicht werden.

  • Grundsätze

    Unsere Grundsätze

    Auf Basis der sieben Grundsätze ist die Antwort auf Not für das Rote Kreuz immer gleich: Von Menschlichkeit getragen, unparteiisch in der Hilfe für Notleidende, politisch neutral, ausschließlich am Maß der Not orientiert.

    Weltumspannend in 186 Ländern: Das Rote Kreuz In 186 Ländern, vor den unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Hintergründen, arbeiten 200 Millionen Helfer im Zeichen des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes. Entscheidungen müssen oft rasch und in Grenzsituationen getroffen werden. Was sorgt dafür, dass die Hilfe – weltweit und über jegliche Barrieren hinweg – immer nach denselben Kriterien erfolgt? Wie stellen die Helfer im Sturm der Ereignisse sicher, das Richtige zu tun? Die sieben Rotkreuz-Grundsätze sind der Kompass, an dem sie ihr Handeln orientieren!

    Was das Rote Kreuz im Innersten zusammenhält...

    Menschlichkeit

    Unser Denken und Handeln ist darauf ausgerichtet, menschliches Leiden zu verhüten und zu lindern. Wir stellen den Respekt für die Würde des Menschen in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir dienen Menschen – aber keinem System.

    Unparteilichkeit

    Wir unterscheiden nicht nach ethnischer und politischer Zugehörigkeit oder sozialem Status. Unsere Hilfe erfolgt allein nach dem Ausmaß der Not. Kommst du als Sanitäter z. B. an einen Ort, wo ein Polizist und ein Bankräuber beide angeschossen sind, hilfst du zuerst dem schwerer Verletzten. Wir versorgen das Opfer – aber genauso den Täter.

    Neutralität

    Wir halten uns aus Feindseligkeiten, politischen, religiösen, und ideologischen Auseinandersetzungen heraus. Wir bewahren uns so das Vertrauen von allen Akteuren und schaffen damit die Voraussetzung, frei zu handeln und der Situation entsprechend zu helfen. Wir ergreifen Initiative – aber niemals Partei.

    Unabhängigkeit

    Wir verhalten uns unabhängig von den jeweiligen Regierungen eines Landes sowie von finanziellen Mitteln, die an Bedingungen geknüpft sind. Nur so behalten wir die Freiheit nach unseren Grundsätzen handeln zu können. Wir gehorchen der Not – aber nie dem König.

    Freiwilligkeit

    Wir handeln nicht eigennützig, sondern spontan und individuell im Rahmen der eigenen Möglichkeiten – und leisten somit unseren Beitrag zu einer modernen Solidargemeinschaft. Wir arbeiten rund um die Uhr – aber nie in die eigene Tasche.

    Einheit

    Wir repräsentieren in jedem Land nur eine Rotkreuz-Gesellschaft, die für alle offen ist. Ablehnung und Diskriminierung sind uns fremd. Wir haben viele Talente – aber nur eine Idee.

    Universalität

    Wir sind eine universelle Bewegung, in der alle Nationalen Gesellschaften die gleichen Rechte haben, aber auch die Pflicht, einander zu helfen. Wir achten Nationen – aber keine Grenzen.

    Schau dir den Film an: Darin ist ganz leicht erklärt, was z. B. hinter Universalität und Neutralität steht und wie die Aktiven des Roten Kreuzes danach handeln.


  • Geschichte des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds